Frohe Weihnachten

Bevor alle in Urlaub gehen usw. möchte ich an dieser Stelle schonmal Frohe Weihnachten wünschen. Urlaub hab ich zwar keinen und bei uns ist auch bloß der 25. Dez. frei, macht aber nix. Gibt sowieso fast nix zu tun im Büro. Als denn, frohes Fest und guten Rutsch!
frohes fest

(Ihn hier hab ich letztes Jahr gezeichnet und mit PS coloriert.)

Serverumzug

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Umgezogen!

haus-poolEndlich haben wir das auch auf die Reihe bekommen.

Nachdem es nun mal abzusehen war, dass wir noch mind. ein Jahr in Malaysia bleiben, hatten wir die letzten paar Wochen nach einer neuen Bleibe gesucht. Es gab in der Nähe etliche Häuser, aber was sollen wir den mit einem ganzen zweietagigen Haus. Das muss die Frau ja auch putzen und einer (ich dann wohl) müsste sich um den Garten kümmern… neenee.

Da haben wir dann lieber nach Apartments geschaut. In Laufnähe zum College gibt es eigentlich nur ein Condo, was in Frage kommt. Und nachdem wir geschnallt hatten, dass voll möblierte Wohnungen dort auch bezahlbar sind (rechnet sich auf ein Jahr oder auch zwei besser, als selber Möbel zu kaufen und danach wieder wegzuschmeissen), haben wir nun eine gemütliche kleine 1000 square feet Wohnung dort in der zweiten Etage. Na gut, 19 Etage wäre mir zwar lieber gewesen, wegen der Aussicht, aber die Wohnung dort ist geschmackvoll eingerichtet und die Leitungen für die Klimaanlagen sind ordentlich und verdeckt verlegt (das ist hier keine Selbstverständlichkeit!). Unten gibts dann einen Pool und einen Fitnessraum, hinterm Haus ist eine kleine Baustelle. Die ist aber erträglich, jedenfalls erträglicher als die allmorgentliche christliche Erbauungsmusik unserer verpeilten phillipinischen Mitbewohnerin, die stetig auf Ihre Menopause zugeht ;) Aber die sind wir ja nun los!

Jetzt müssen wir nur das Heißwassergerät im Bad repariert bekommen, dass ich bei meiner ersten Dusche zerschoßen habe (volles Rohr aufgedreht und dann roch es komisch), Internet verlegen und dann wird´s gemütlich.

Am Samstag im College…

tommy´s Weg zur Arbeit und das KollegeIch habe mir fest vorgenommen, endlich mal ein bisschen Inhalt hier ins Blog zu schreiben. Gestern habe ich schonmal vorsorglich ein paar Bilderchen rausgesucht und meinen Laptop in meine Arbeitstasche gepackt, anstatt des Arbeitslaptops.Hier wird jeden zweiten Samstag einen halben Tag gearbeitet (d.h. wir gehen alle ins Büro und… äh… der Kollege links neben mir spiel Counterstrike, unsere Adminkraft vertreibt sich die Zeit mit Flashspielen und der Rest sitzt in der Küche;) ) Ich habe eben mal noch einen Stapel Arbeiten von meinem BA-Studenten korrigiert und kümmere mich jetzt mal um die Webseiten.

Nur unter der Woche ist es richtig stressig. Wenn ich nicht von Klasse zu Klasse hetze, dann gibt es Material vorzubereiten oder den ganzen administratorischen Kleinkram aufzuarbeiten, der an sich nicht viel Arbeit macht, aber in der Masse ganz schön Zeit kostet. Ansonsten ist es im College aber gemütlich. Die Kollegen sind alle nett und mit den Studenten komme ich bestens klar! So wie´s im Moment aussieht, bleibe ich wohl auch noch mind. ein weiteres Jahr hier. Mal schauen…

Auf dem Bild hinten das glänzende, das ist übrigens das Kollege. Der Rest auf dem Bild ist mein Weg zur Arbeit. Ich brauche gerade mal fünf Minuten von meiner Haustür zum Eingangstor. Und das ist nett!

auf Wohnungssuche in Petaling Jaya…

(astract in English, for Nanie ;) : we went to look at a few apartments in PJ bc we intend to move sometime in November.)

Wir haben schon seit einiger Zeit die Idee, eine eigene Wohnung zu finden. Davon gibt es hier eigentlich eine Fülle in verschiedensten Preisklassen, nur leider ist fast nichts davon zu Fuß zu erreichen. Und bisher habe ich es sehr genossen, mal eben in drei Minuten zum College zu kommen. Rundherum sind alles Reihenhäuser. Die kosten so 1200-1500 RM im Monat, sind uns aber viel zu groß. Das muss man doch auch alles putzen usw… neeee.

Wir haben spontan einen Makler angerufen, eigentlich nur weil wir mal einen Blick in einen neuen Apartmentblock, Palm Springs, werfen wollten. Der ist zehn Autominuten von hier und wir waren neugierig. Er hat uns dann aber erstmal eine Hütte gezeigt, die ganz dicht dran ist am College, 100m² im 15. Stock, mit hübschem Pool und Jakuzi unten im Erdgeschoss…. Das macht mich schonmal nachdenklich, v.a., weil man dahin noch laufen kann. Ich habs probiert: 15 Minuten. Da muss man zwar eine sechspurige “Autobahn” überqueren, aber das krieg ich hin.

Die anderen zwei Apartments waren dann zwar nicht schlecht, aber weiter weg. Eines war sogar nett eingerichtet, da bekämen wir noch zwei Klimaanlagen, Kleiderschrank und Küche dazu, außerdem billiger. Irgendwie ist es aber nicht heimlich genug.

Mal schauen, das ganze haut eigentlich sogar noch zwei/drei Monate Zeit. Ich mach ja erstmal Heimaturlaub…

(ich muss hier mal mehr Bilder machen…)

Abschlussfeier am College

Das war nun schon das zweite Mal, das ich das mitmachen konnte (durfte?) – die Graduation Ceremony bei uns am College. Wenn die Studenten hier ihre Zwei- und Drei- jahreskurse absolviert haben, dann gibt es Abschlussfeier (Convocation) wo sich alle verkleiden dürfen, mit Talar und Mortar Board (weiß garnicht, wie das auf Deutsch heißt) und dann zwei Stunden lang zuschauen können, wie allen ihr Zeugnis überreicht wird.

Naja, im Grunde ist es eine ziemlich öde Veranstaltung, jedenfalls für die, die nicht gerade selbst im Rampenlicht stehen oder deren Eltern. Die sind natürlich unheimlich stolz dass ihre Sprößlinge es geschafft haben und aus deren Perspektive ist das schon eine nette Sache. Zumal ich damals mein Zeugnis mit einem feuchten Händedruck im Sekretariat überreicht bekam, will sagen, zu Hause ist der Uniabschluss dann doch recht unspektakulär.

Die Veranstaltung heute wird aber sicher noch eine Weile in Erinnerung bleiben, zumindest eine der Abschiedsreden einer Studentin aus dem IT-Kurs.

Ich weiß nicht, was genau ihr durch den Kopf gegangen ist. Die Idee ist eigentlich, eine Rede zu halten, die Erinnerungen weckt, froh in die Zukunft blickt und alle Graduates anspricht. Sie hingegen beweihräucherte sich zehn Minuten selbst, erzählte allen, wie gut Ihre Leistungen sind, was sie alles fürs College getan hat, dass ihre eigene kleine Firma inzwischen bestens floriert und dass sie in die Endrunde eines lokalen Schönheitswettbewerbes vorgedrungen ist – das alles in einer überzogen gekünzelten Tonlage, dass es einfach nur peinlich war.

Na, Gott sei Dank ist sie ja hier fertig;)

Hintendrein gabs noch eine lange Fotosession mit allen Studenten (ein paar hundert) und einen kleinen Happen zu essen. Ist schon ganz gut, dass das nur einmal pro Jahr stattfindet, denn dafür musste ich heute schon extra zeitig aufstehen. Und das zum Samstag.

The Haze is back!

Super, es ist wieder August. Und – wie immer um diese Jahrezeit – “the haze” ist wieder da.
“Haze” – so wird hier ein wenig euphemistisch die alljährlich verstärkt auftretende Luftverschmutzung genannt. Nochmal konkret: Es geht um Smog, Auto- und Industrieabgase! Besonders übel wird es um diese Jahreszeit, weil dazu noch der Wald brandgerodet wird, in Indonesien. Der ganze Mist zieht dann hier rüber und macht den Leuten das Atmen schwer. Dabei ist es noch bei weitem nicht so schlimm, wie letztes Jahr, als die Luft draussen schon gesundheitsgefährdende Konsistenz hatte und man praktisch für ein paar Tage nicht atmen konnte. Die Sichtweite betrug tagsüber gerade mal so drei- bis vierhundert Meter und erst nach zwei Wochen hatte sich die Lage wieder ein bisschen engerenkt.
Was hier in der Presse ein bisschen untergeht, ist, das ein großer Teil des Problems natürlich hausgemacht ist. Katalysatoren sind unbekannt und auch Malaysier brennen gerne Mal Gartenlaub auf der Straße ab und fackeln ein Feld nieder. Der Verkehr ist dabei nicht zu vernachlässigen, denn früh morgens ist die Luft noch halbwegs in Ordnung, erst nachdem der Berufsverkehr durch ist, wird es schlimm.
Es ist ein bisschen zu einfach, mal wieder alles auf die Indonesier zu schieben…

dicke Luft smog haze
(Die Bilder sind vom letzten Jahr, 2005. Da war es scht übel!)

“Hallo, ich bin der Ichty…” seltsame Vornamen

Das geht doch nicht.

Kennt hier vielleicht jemand den Namen “Ichtyander”? Oder vielleicht gar jemanden der so heißt?

Ich gebe gerne zu, mir ist der Name bisher vollkommen fremd gewesen und so recht anfreunden will ich mich damit auch nicht. Es gibt ihn wohl aber tatsächlich. Angeblich kommt er aus dem Griechischen, wo -ander, wie in Alexander, sich von “andros”, “Mensch” ableitet und wo “Ichthys” angeblich “Fisch” heißt.

Ichtyander – FischMensch, also? Na ich danke herzlich. Und der Kleine wird sich sicher auch freuen, wenn er erst mal in der ersten Klasse sitzt und die Lehrerin fragt, “Vielleicht hat ja unser Quastenflosser hier eine Antwort.”

Juhu, ich bin reich!

Na endlich! Es kann ja nicht sein, dass immer nur die anderen Glück haben.

Heute hat es mich nun auch erwischt. Es kam gerade eine Mail rein und danach stehen mir demnächst 15% von 27.5 Millionen US$ ins Haus, das sind nach Google-Rechner gut 3.3 Millionen Euro. Das wird dann wohl reichen, um den Job an den Nagel zu hängen.

Die Mail ging so los:

“Guten Tag,

ich habe Ihre Kontaktadresse von einem vertrauenswürdigen Bekannten
erhalten, dessen Namen ich im Moment nicht nennen möchte erhalten.
Ich möchte Ihnen ein, für Sie profitables geschäftliches Angebot
unterbreiten. Es handelt sich hierbei um den Transfer von 27.5
Millionen US Dollar . Wie Sie sicher verstehen werden, möchte
ich Sie hier um äußerste Diskretion bitten. ”

Diskretion ist selbstverständlich, ich werde die Adresse natürlich nicht weitergeben. Dann ging es eine weile um Apartheid, Politik in Südarfika und erschossene Ehemänner und endet mit…

“Ich habe sehr viel Angst. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen,
das Land, das mir so viel Kummer und Leid gebracht hat zu verlassen.
Ich werde gehen und nie wieder zurückkehren. Ich habe das gesamte Erbe
meines Mannes veräußert und verfüge nun über eine beträchtliche Summe
von 27.5 Mio. US Dollar. Dieses Geld möchte ich nach Europa senden.
Hierfür bitte ich um Ihre freundliche Unterstützung. Ich möchte das
Geld investieren und würde auch hierfür um Ihre Hilfe bitten. Für
diese freundliche Unterstützung möchte ich Ihnen 15% des Geldes
zukommen lassen.
Ich hoffe auf Ihre baldige Antwort und verbleibe höflichst…”

Ich hoffe ja schwer, dass wir bis Weihnachten alle Formalitäten erledigen können und die Überweisung aus Südafrika nicht so lange braucht. Und dann kauf ich mir hier meine Insel…

Pass bei der Botschaft beantragen, Teil 2

Das mit dem Passbild brauchte dann auch zwei Anläufe. Beim ersten Versuch kam der Kopf viel zu klein raus. Dabei hatte ich dem Foto-Meister genau erklärt, was ich wollte; hatte mir sogar eine Skizze aus dem Netz ausgedruckt… Vier Passbilder haben mich dann 12 Ringgit gekostet (ca. 3 Euro).

Heute gings dann zur Botschaft. Die ist im Herzen KLs, nur ein paar Meter von den Petronas-Towers entfernt, auf der Jalan Tun Razak, im 26-sten Stock des Tan&Tan-Gebäudes. Ich hatte mir den Vormittag dafür freigenommen, denn die haben nur von 9-12 geöffnet.

Vor halb zehn loszufahren, wäre wohl eine doofe Idee gewesen – zuviel Stau. Ich ließ es deshalb ruhig angehen und trudelte so gegen 10:00 dort ein. Alle Formulare hatte ich dabei, genügend Geld auch. Zumindest dachte ich das. Laut Internet sollte so ein Pass wohl um die 60 Euro kosten, dazu noch 25 drauf, weil ich noch in Deutschland gemeldet bin, also so um die 350 Ringgit.

Nix war. Mir klappte der Kiefer runter als die (wirklich sehr) nette Dame hinterm Schalter mir eine Rechnung über 604 RM rüberschob. Google sagt, das sind 129.366068 Euro in richtigem Geld. Teurer Spaß, leider hatte ich dafür nicht genug dabei. Ich musste zur Bank. Laut Auskunft vom Schalter wäre die nächste Maybank bloß fünf Minuten zu Fuß von hier, eigentlich kein Problem, da es normalerweise hier nur am Nachmittag regnet – normalerweise. Nicht heute.

Als ich die 26 Etagen runter gefahren bin, goß es auf´s übelste. Da half nix, das teuer geparkte Auto musste ran. Eine Bank war dann zwar schnell gefunden, leider auf der anderen Straßenseite der Jalan Ampang. Wegen fehlender Wendemöglichkeiten ging es dann noch so fünf Kilometer weiter und erst dann wieder zurück. Das Auto wurde in malaysischer Manier direkt vor der Bank ins Halteverbot geparkt und ich hob mein Kleingeld ab.

Dann wieder zurück, Auto teuer in der Tiefgarage geparkt, 26 Etagen rauf, bezahlt und “auf Wiedersehen” gesagt. Runter, Parkplatz bezahlt, losgefahren.

Den Weg nach Hause finde ich mir meistens mit Wegweisern. Erstmal also los, gefühlsmäßig ein paarmal abgebogen, gab aber keine Wegweiser. Mich beschlich so eine Ahnung, dass ich hier in die falsche Richtung fuhr. Inzwischen stoppte wenigstens der Regen. Eine halbe Stunde später war ich wieder mitten im Stadtzentrum und fand eine Straße, die mir bekannt vorkam. Von hier ging es dann recht schnell nach Hause, gegen 12:30 war ich sogar im Büro;)

Jetzt bin ich nur gespannt, wie lange der neue Pass auf sich warten läßt. Immerhin bin ich stolz, dass ich diesmal nicht bis zur letzten Minute gewartet habe…

Pass bei der Botschaft beantragen

Ich habe noch gut eine Woche ruhe, bevor die Hektik wieder losgeht (mit 24 bis 28 Unterrichtsstunden ab Juli). Bis dahin muss ich unbedingt noch einen neuen Pass klarmachen. Mein jetziger läuft zwar erst nächstes Jah im Mai aus, aber wenn ich über Weihnachten tasächlich nach Hause fliege, dann habe ich dort nicht genaug Zeit dafür und bei meiner Wiedereinreise nach Malaysia keine sechs Monate mehr drauf – und dass gibt, so wie ich die hier kenne, Probleme.

Da habe ich mich gleich mal schlau gemacht, wie man sowas über die Botschaft regelt und mir grau schon davor. U.a. brauche ich eine Abmeldebescheinigung. Was denn für eine Abmeldebescheinigung? Ich hab mich doch nirgendswo abgemeldet? Bin doch hier, alles klar?

Und ein biometrisches Passfoto.

Nachdem ich erstmal ausgiebig gegoogelt hatte, um herauszufinden, was ein biometrisches Passfoto eigentlich sein soll, graut mir davor auch. Wo soll ich denn hier in Malaysia einen Fotografen finden, der sagt, “Bitte nicht lächeln” und meine Nase genau in die Bildmitte zentriert…. Fragen über Fragen, die ich eigentlich gleich an die Botschaft richten wollte. Aber die sind von der malaysische Kultur wohl schon soweit inspiriert, dass man dort nur Montags bis Donnerstags zwischen 13 und 13:30 oder so ähnlich jemand erreichen könnte… also so gut wie nie.

Na jut, irgendwie muss es? ja…

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Urlaub auf Penang, Batu Feringghi

Der Nachtmarkt zog sich die Hauptstraße entlang und zu meiner Überraschung sah sogar Ilene ein, dass es hier nur den gleichen Kram gibt, wie auf allen anderen Touristenmärkten in Malaysia auch und hat nichts gekauft. Sie entwickelt sich…

Wir sind dann tatsächlich zeitig ins Bett. Nur die Nachbarn, die nachts halb drei das WM-Spiel sehen und lautstark kommentieren mussten, hielten uns wach. Das ging mal garnicht. Wir beschlossen am Morgen, Ali’s Terrasse den Rücken zu kehren und zogen um, in eine Herberge 15 Meter weiter nordwestlich, die nochmal näher am Strand lag und nach Handeln 10 Ringgit weniger kostete, dazu größer war und einen Kühlschrank hatte, aber kein Satelitenfernsehen. Da muss Ilene eben mit klarkommen.

Die nächsten Tage erkundeten wir die Insel, fuhren einmal ringsrum, schauten uns Georgetown an, entspannten am Strand, gönnten uns eine Massage und jede Menge gutes, frisches Essen. Strand und Wasser sind zugegeben nicht so doll, okay zum Schwimmen, aber meilenweit entfernt von der Güte der Topstrände Thailands z.B. Der Strand hat eine Tendenz zum Verschmutzen und dass Wasser ist etwas ostseehaft bräunlich. Ab und an ziehen Benzinschwaden der vorbeibrausenden Jetskis vorüber. Davon ließ ich mich aber nicht beeindrucken. Und schön warm war das Wasser allemal.

Ursprünglich hatten wir die Idee, noch schnell zur Ostküste zu fahren und einer der Inseln dort einen Besuch abzustatten. Da waren wir beide noch nicht. Weil die Reisekasse mittlerweile aber arg strapaziert war und weil dann auch die Zeit für echte Erholung knapp werden würde, verwarfen wir das. Nächstes Mal dann eben…

Samstag war dann recht verregnet und viel zu tun gab es nicht. Sonntag fuhren wir ganz unspektakulär zurück. Nur noch schnell ein Frühstück beim Inder um die Ecke, um 11:00 ab ins Auto und los. Auf Penang regnete es sowieso den ganzen Tag. Ohne Panne und Probleme waren wir dann gegen 15:00 zu Hause.

Morgen gehts dann wohl wieder auf Arbeit… übermorgen bin ich dann bestimmt schon wieder urlaubsreif.

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