Passwort nicht vergessen, kann mich trotzdem nicht ins WordPress einloggen…

Manmanman, der letzte Beitrag hier ist vom August 2008.

Ich geb’s ja zu, unter allen meinen Webseiten geniest mein Blog nur geringe Priorität, aber der Grund dafür, dass ich so lange nix geschrieben habe ist ein anderer: Ich hatte mein Passwort NICHT vergessen, und konnte mich dennoch nicht einloggen.

Jaja, werdet ihr sagen. Dann fordere doch ein neues Passwort an.
Das war auch mein erster Gedanke, leider hatte das WordPress nichts mit dem daraus resultierenden Link anfangen können.

Da ich ja halbwegs computer-savy bin, oder mich wenigstens dafür halte, war der nächste Schritt, dass Passwort direkt in der Datenbank zu ändern. Gesagt getan, also habe ich den MD5-Wert eines neuen, von mir angelegten Benutzers genommen und als Admin-Passwort kopiert. Ging auch nicht, immer noch kam eine Fehlermedlung: Passwort ist falsch.

Dritter Versuch: Das Passwort Recovery Script vom Village Idiot.
Gut, das hat ein neues Passwort generiert und auch in die DB geschrieben, leider war das Ergebnis das selbe: Passwort ist falsch.

Ich konnte mich trotz korrektem Passwort nicht ins WordPress einloggen.

Wie kommt’s dann, dass ich nun trotzdem wieder schreiben kann?

Dazu brauchte ich einen ruhigen Vormittag auf Arbeit, und ein komplettes Update. D.h. neues WordPress runterladen, aufspielen, configurieren.
Das alte Passwort, an dass ich mich noch sehr gut erinnern konnte, war dennoch wertlos. Es ging einfach nicht.
Was allerdings funktionierte, war nun das anfordern eines neuen Passwortes. Und endlich konnte ich mich nach fast einem halben Jahr erstmals wieder in mein eigenes Blog einloggen.

Das dazu.

Nicht dass ihr meint, jetzt kommen hier täglich oder wenigstens monatlich Neuheiten von mir, das eher nicht. Aber ab und an schreibe ich doch wieder ein paar Anekdoten aus Malaysia. Vielleicht.

Präpositionen – zu schön!

Es passiert selten, sehr selten, dass ich vor einer Klasse mal die Kontrolle verliere, aber heute war es dann doch einmal soweit.
Mit meiner Fortgeschrittenenklasse ging es um Präpositionen. Als Hausaufgabe hatten sie einen Lückentext, in den es entsprechend Präpositionen einzufüllen galt.
Der Text war als Urlaubspostkarte von Peter an Lisa gestaltet, und Peter erzählte, dass er oft “ins Meer” geht und auch schon “auf einen Berg” geklettert ist.
So gegen Ende sollte Peter eigentlich andeuten, dass er sich schon sehr auf seine Rückkehr und auf seine vermeintliche Freundin Lisa freut, aber einer der Studenten ist da ein bisschen übers Ziel hinausgeschoßen.

Der letzte Satz der Postkarte lautete: “Es ist sehr schön, aber in einer Woche komme ich _____ Hause _____ dir.”

Als besagter Student die erste Lücke mit “zu” füllte, musste ich innerlich schon schmunzeln.
Als er in die zweite dann aber ein “in” einsetzte, konnte ich mich nicht mehr halten ;)

Gottseidank hat keiner so recht verstanden, warum es mich so zereumelt hat…

KDE 4.1 – und das Wochenende verschwendet;)

kde 4.1. screenshot

Nachdem ich nun ein paar Wochen im Urlaub war, stand nach meiner Rückkehr auch ein Update meines Kubuntus an. Wir erinnern uns, letztes Jahr hatte ich es parallel zu XP auf meinem Laptop installiert.

Besonders freute ich mich da auf das neue KDE 4.1. Und was soll ich sagen: es ist phantastisch!
Es sieht mal richtig gut aus, mit viel Bling und Shine, aber es hat sich nicht nur oberflächlich viel geändert. Besonders positiv fallen der merkliche Geschwindigkeitszuwachs und die deutlich verbesserte Anti-Alias-Routine bei der Schrift auf!
Und natürlich macht es Spaß mit den Widgets zu spielen, die Symbolleiste anzupassen usw… so viel, dass ich die meiste Zeit des Wochenendes damit verspielt habe;) Denn ein Produktivitätskiller ist es auf jeden Fall: ich hätte hier noch ein Auftrag für ein Logo sowie jede Menge Texte, die viel dringender geschrieben werden müssten. Stattdessen hab ich am Samstag Abend lieber Icons verschoben, vergrößert und gedreht (ob die Funktion für alle Icons wirklich notwendig ist, sei mal dahin gestellt).

Noch funktioniert nicht alles ganz reibungslos, z.B. haut es mir manchmal die Symbole durcheinander und das K-Menü wird als Pfeil angezeigt (Screenshot) oder mal sind alle Icons ganz verschwunden, aber insgesammt ist es eine sehr, sehr schöne Sache, das neue KDE! Da würde ich sagen, den Entwicklern gebührt ein herzlicher Dank!!!

Ich habe so den Verdacht, dass ich in Zukunft noch öfter Kubuntu statt XP booten werde. Gut so!

Alleinr – Web2.0 gebückt!

Wer wie ich schon seit mehreren Jahren quasi im Internet lebt, hat eigentlich fast alles schon gesehen. Der hat Webseite zu den unterscheidlichsten Themen gefunden, besucht, und vergessen, der hat sich in jeder Menge Portalen und Foren angemeldet, zu denen das Passwort längst vergessen ist, wenn die Seite überhaupt noch besteht, und der hat miterlebt, wie Hypes kommen und gehen.

Gerade bin ich aber über eine Web2.0-Seite gestolpert, die sich bestimmt langer Beliebtheit erfreuen wird: Alleinr

Einfach mal hinklicken, und ausprobieren! Ich bin sicher, ihr habt eure Freude dran!!!

Strom und Wasser in Malaysia

Klar, Malaysia ist ein Dritte-Welt-Land und das Leben hier ist ein ganzes Stück billiger, als daheim in good old Germany.
Mein Eindruck ist, dass die Lebenshaltungskosten hier etwa nur ein Drittel der deutschen betragen. Und das ist gut so.

Beispiel Nebenkosten: In unserer Wohnung gehen wir weiß Gott nicht überaus sparsam mit Strom und Wasser um.
Es wird zwar nichts verschwendet, aber in Deutschland würde ich mir schon überlegen, ob nachts zwei Klimaanlagen laufen müssen. Oder ob ein obszön großer Kühlschrank amerikanischen Ausmaßes sinnvoll ist. So zahlen wir im Monat etwa 150 Ringgit für Strom, also etwa 30 Euro, die man aber mit gutem Willen entspannt auf die Hälfte drücken könnte. Ich weiß garnicht, was man für eine vergleichbare Wohnung in Deutschland an Strom bezahlen würde, vielleicht sollte ich mich hier mal um Stromvergleiche schlau machen, egal.
V.a. Wasser ist aber saubillig. Ich war richtiggehend schockiert, als ich unsere erste monatliche Wasserrechnung sah. Weil es hier so heiß ist, duscht jeder mindestens zweimal am Tag, aber pro Monat bezahlen wir umgerechnet zwischen drei und vier Euro für Wasser.
Da muss man nicht weiter sparen.

The Year of the Linux Desktop…

Nachdem ich mich vor einigen Wochen hier schonmal über Gnome und KDE ausgelassen hatte, stimmt es mich voller Freude, dass mein Beitrag offensichtlich Früchte trägt, denn 2008 wird wohl das Jahr des (der) Linux Desktop(s). Da sieht man sehr schön, dass es voran geht ;) ))

Linux Verbreitung Desktop Statistik

(gefunden bei Webthreads)

Doch es geht voran, denn verschiedene der Linux Desktops (KDE, Gnome, Xfce) laufen auch unter anderen Oberflächen, neuerdings sogar KDE unter Windows. Und keine Frage, auch mit den kostengünstigen Mininotebooks der letzten Monate, Acer Apsire A1, EeePC, Twinhead hatte auch so ein Miniding…) findet Linux tatsächlich ein breiteres Publikum…

XP vs. Ubuntu | KDE vs. Gnome

When I killed my old notebook computer last year (display gone) I despised the idea of having to use Windows Vista. However, in the shopI realised that all notebooks come with Vista preinstalled. No choice, had to buy one of those – but I also took along an additional copy of XP.

At home Vista had to go, right away. On two partitions of my freshly formated HD I set up XP and a copy of Kubuntu, which I had sitting in my drawer as a life CD for quite some time and was eager to try out.

Thus now every time I boot up I have a choice, Linux or XP. As much as I would love to actually turn my back on XP completely, there are two things that keep me from doing so.
One: Photoshop, which is dead slow under Wine.
Two: a few custom databases, that simply cannot import to open office.

As far as Kubuntu ist concerned, I love it! I love it’s looks! I love the fact, that you get a very wholesome package, with OpenOffice, an e-mail suite, a music library and even a small, simple gadget like the included calculator, SpeedKrunch, is an awesome tool to play with.

KDE Desktop

And after half a year on Kubuntu it is safe to conclude, thet KDE desktop was the better choice! The fact that it can be customized in almost any aspect, and very simply the ways desktop icons behave are its strongest advanteges over Gnome (what you would get with Ubuntu).
Gnome is neat in it’s cohesiveness. It looks very well planned through – and not all apps under KDE do. It’s mostly due to Gnome’s restrictive Interface Guidelines (an inspireing read for ALL developers, I guess) that it comes with such a well planned desktop. That is certainly nice for novices, and brings about a coherent design in all Gnome applications. However, it also forces developer to “hide” functions deep in their menu structure – a nuicance.

With KDE4.1 coming up the look and feed of KDE will improve even further, I’m particularly curious about their use of SVG-Icons.

For those with a little bit of spare time on their hands, try out a life CD of (K)Ubuntu and have a look yourselves! If you need any help, there is a large community, plenty of good websites and also xtopic might help, if you speak German:)

Es ist Weihnachten… (naja, es war…)

Weihnachtskarte von wyltstyleMein guter Vorsatz war ja, mindestens jedes Jahr eine Karte mit Weihnachtsmotiv fertig zu malen. Hier nun die für 2007, mit ein “klein bisschen” Verspätung;)
Die Skizze dafür lag schon seit Monaten rum, aber irgendwie war soviel los, dass ich erst jetzt dazu bekommen bin, mit Freehand die Linien zu legen und das Ding zu colorieren.
Ach so, bei wyltstyle gibt es diese Weihnachtskarte auch noch mal.

(P.S. von 2013: Das war für einige Zeit das letzte Weihnachtsmotiv. Keine Zeit mehr…)

Onogramme?

Bei Onomastik.com kann man ja zu seinem Namen ein Onogramm ansehen. Seit neuerdings lassen die sich auch exportieren. Ich bin z.B. gerade über dieses hier vom Alexander gestolpert, Eduard eins.

Hübsch.

Da mach ich meins doch gleich noch dazu, dachte ich mir :)

der Vorname Tommy mit Bedeutung und Onogramm

Hmm, naja, damit kann ich leben…

Fuji Kamera reparieren lassen ging gut…

Na, dass ging ja erstaunlich schnell, ganz unmalaysisch!

Nachdem mir vor ein paar Tagen meine Fuji S9500 kaputt gegangen war und ich die zur Reperatur gebracht hatte, dauerte es nur zwei Tage, bis die sich wieder gemeldet hatte. Laut Anruf hiess es, die Kamera wäre fertig repariert und ich könnte sie gleich abholen. Na gut, gleich abholen konnte ich sie nicht, hab ja auch noch nen Job, aber genau eine Woche später, am Dienstag, war ich dann wieder auf dem Weg zu Fuji in Shah Alam. Dort wurde mir die repariete Kamera übergeben, dazu gleich noch das ausgetauschte Ersatzteil (Bild, mit dem kaputten Command Dial, der Plastikdümpel da war gebrochen).

Das neue Teil soll nun angeblich von der S9600 sein und hält hoffentlich länder, als die 3600 Bilder des Vorgängers. Gekostet hat das ganze übrigens 120 Ringitt, also gut 25 Euro.