schlafen? Neeee….

3. April 2008

Nachdem unser Kleiner in letzter Zeit immer nicht richtig schlafen will, sollte ich mal ein paar Tipps von hier ausprobieren…

Onogramme?

31. März 2008

Bei Onomastik.com kann man ja zu seinem Namen ein Onogramm ansehen. Seit neuerdings lassen die sich auch exportieren. Ich bin z.B. gerade über dieses hier vom Alexander gestolpert, Eduard eins.

Hübsch.

Da mach ich meins doch gleich noch dazu, dachte ich mir :)

der Vorname Tommy mit Bedeutung und Onogramm

Hmm, naja, damit kann ich leben…

Fuji Kamera reparieren lassen ging gut…

23. Februar 2008

Na, dass ging ja erstaunlich schnell, ganz unmalaysisch!

Nachdem mir vor ein paar Tagen meine Fuji S9500 kaputt gegangen war und ich die zur Reperatur gebracht hatte, dauerte es nur zwei Tage, bis die sich wieder gemeldet hatte. Laut Anruf hiess es, die Kamera wäre fertig repariert und ich könnte sie gleich abholen. Na gut, gleich abholen konnte ich sie nicht, hab ja auch noch nen Job, aber genau eine Woche später, am Dienstag, war ich dann wieder auf dem Weg zu Fuji in Shah Alam. Dort wurde mir die repariete Kamera übergeben, dazu gleich noch das ausgetauschte Ersatzteil (Bild, mit dem kaputten Command Dial, der Plastikdümpel da war gebrochen).

Das neue Teil soll nun angeblich von der S9600 sein und hält hoffentlich länder, als die 3600 Bilder des Vorgängers. Gekostet hat das ganze übrigens 120 Ringitt, also gut 25 Euro.

Fuji S9500 kaputt :(

12. Februar 2008

Na, auch wenn es nur ein kurzer Urlaub in Langkawi war so hat er doch bleibende Spuren hinterlassen, zumindest an meiner Fuji S9500. Jedenfalls hab ich vor ein paar Tagen bemerkt, dass das Einstellrädchen (Command Dial in Englisch), das man für den manuellen Modus, zur Belichtungskorrektur und für die Auswahl des Blitzprogramms braucht, den Geist aufgegeben hat. Was Scheisse ist, denn ohne das Rädchen wird die Kamera quasi zur Knipse degradiert.

Ein schneller Blick ins Interweb brachte schnell Klarheit: mit dem Problem bin ich nicht alleine (Bild aus Steves Forum), vielmehr scheint es ein grundlegendes Problem mit der Fuji S9500 zu sein, etwas, das früher oder später jede Kamera befällt. Meine dann leider erst, als die GArantie schon lange abgelaufen war :(
Ich hab mich dann heute ins Auto geschwungen und versucht, den Fujiservice in Shah Alam zu finden, was garnicht so einfach war (wie es hier immer ist, wenn du nicht weißt, wo genau eine Straße ist (wie bei hier z.B: FUJIFILM (Malaysia), Sdn. Bhd., No.22, Jalan Jurunilai U1/20, Seksyen U1, Hicom Glenmarie Industrial Park, 40150 Shah Alam, Selangor. )

Jetzt ist das Ding jedenfalls da und es soll wohl eine Woche dauern. Eingebaut wird dann hoffentlich das Command Dial vom Nachfolger, der S9600. Ich bin mal gespannt.

Kurztrip Langkawi

8. Februar 2008

Damit hier mal auch wieder ein bisschen Text dazu kommt, hier ein kleiner “Bericht” von unserem Kurztrip nach Langkawi.

Es war ja chinesisches Neujahr, und deshalb hatte ich eine Woche Urlaub. Damit ich nicht wieder nur vor der Kiste sitze, hatten wir uns überlegt, irgendwohin zu fliegen. Da kam diesmal nur Langkawi in Frage, also buchten wir Tickets mit AirAsia und ein paar Tage im Langkasuka Beach Resort.

Am Samstag ging es von KL aus los und auch unser Kleiner hatte im Flieger viel Spaß. Eine Flugstunde später waren wir schon da. Der Airport in Langkawi war sehr hübsch, klein und ländlich und es war insgesamt schon viel weniger los als ich erwartet befürchtet hatte. Ein Taxi zum Hotel kostete zehn Ringitt und fuhr dann bloß um zwei Ecken. Dann waren wir schon da und checkten ein. Das Hotel war okay, hatte seine besten Tage aber schon weit hinter sich. Aber wir hatten zwei queensize Doppelbetten drin, d.h. die Frau iund ich hatte jeder richtig viel Platz. Unser Kleiner bekam ein klappriges Kinderbettchen (das wieder Erwarten die vier Nächte durchgehalten hat, obwohl es nicht unbedingt so aussah).Nen Strand gabs auch und einen hübschen Pool, sonst aber nicht viel.

Für Sonntag und Montag mieteten wir uns ein Auto, denn hier am Strand gab es nichts zu tun. Wir fuhren mal zur Seilbahn rauf, den Cenang Beach hinunter, nach Kuah Town hinein und einmal um die Insel rum. Dienstag vormittag gaben wir dann das Auto zurück und verbrachten den Nachmittag am Pool.

Am Mittwoch ging es dann leider schon wieder zurück. Aber, anders als unser einmonatiger Deutschlandurlaub, diesmal war es wirklich erholsam. Langkawi war nett, aber weder der Strand noch das Wasser können mit anderen Inseln mithalten. Auch genau das Stück Strand war relativ tod, während unten am Cenang Beach lauter Restaurants, Shops und Hütten waren. Vielleicht kommen wir ja nochmal irgendwann an die Ostküste auf eine Insel…

Ferienzeit = Freie Zeit = Arbeitszeit

30. Dezember 2007

Weihnachtsferien! Super. Die Studenten sind vier Wochen lang nicht im College, die Abschlussarbeiten sind korrigiert, ich bin schon aus meinem Kurzurlaub zurück, nun wieder im Büro und voller Tatendrang.

Zu tun gibt es allerdings nicht, jedenfalls keine collegerelevante Arbeit. Das ist ja gerade das schöne am Dezember, ich muss nicht wirklich vel machen, bekomme aber trotzdem Gehalt, anders als unsere Teilzeitlehrer;)

Die Zeit darf man natürlich nicht ungenutzt lassen, deshalb schaue ich einfach mal, was sich im letzten Jahr so im Interweb getan hat.

Hier ist z.B. etwas sehr sinnvolles:
BABY-ABC - Das Webverzeichnis rund um Baby, Kinder und Familie
United-Arts Linkverzeichnis
ReiseBot - Der Reisekatalog

Auch cool ist das Australien Verzeichnis.
Auch cool: Flashgames
Zaubertricks online bestellen

Webkatalog WebFee
oder dieser hier: Kontaktanzeigen kostenlos

Ich schau noch ein bisschen, ist ja bald Feierabend:)

Streamyx - Part II

18. Juli 2007

About half a year ago I got myself broadband at home (The Streamyx Experience) and at first was not too happy with it.
As it turns out, all the problems with the streamyx line where on my side (as I expected). Running my computer for about four years with XP, installing and uninstalling software permanently, it was probably unavoidable to “catch something”.

Anyways, a few weeks ago the display gave up. Repairing wasn’t worth it so I had to buy a new computer. And ever since Broadband works just fine! It’s a bliss!
No termination, no waiting, no beeing kicked out… it’s perfect. Speed is good, too.

So, to be fair I have to admit, Streamyx is not too bad at all!

Der richtige Vorname für’s Kind

21. Juni 2007

Spätestens, wenn der eigene Nachwuchs ins Haus steht, beginnt wohl jeder, sich einmal aktiv mit Vornamen auseinanderzusetzen. Denn die Wahl des richtigen Vornamen ist etwas, dass man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Schließlich wird der Name ein Kind ein Leben lang begleiten und die Wahl des Namens wird einem heute nicht leicht gemacht. Tausenden Namen aus allen Kulturkreisen stehen uns heute zur Wahl.. Nicht selten wälzen sich werdende Eltern tagelang durch Namenbücher oder blättern in einem Vornamen-Lexikon.
Was sollte man bei der Suche nach dem richtigen Vornamen also beachten?
Das wohl wichtigste Kriterium ist Alltagstauglichkeit.
Kann man den Namen leicht aussprechen und ohne Probleme schreiben? Gerade bei fremden Namen besteht im Punkt Schreibung oft Unsicherheit. Schreibe ich nun Charleen, Charlene, Charlin oder ganz anders?
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Klang. Ist es ein Name, der zum Hänseln einlädt? Etliche unserer Namen bieten eine Steilvorlage für Sticheleien und machen einem Kind das Leben unnötig schwer. Wichtig ist auch, darauf zu achten, wie der Vorname zusammen mit dem Namennamen klingt. Vielleicht sollte man die kommende Tochter oder den Sohn besser nicht „Chantal“ oder „Pierre“ nennen, wenn man mit Nachnamen „Schmidt“ oder „Gruber“ heißt.
Und schließlich sollte man auch bedenken, ob man seinem Kinde einen Gefallen tut, wenn man auf einen Modenamen zurückgreift. Oft halten sich diese Namen, die häufig durch Filmschauspieler, Popstars oder fiktive Figuren, populär werden, nur eine kurze Zeit. So war etwa der Vorname „Kevin“ sehr populär, als der Film „Kevin allein zu Haus“ erschien, später „verschwand“ der Name aber schnell wieder.
Das Internet bietet inzwischen eine interessante Möglichkeit, zu schauen, was Sprachbenutzer über Vornamen denken. Das Vornamen-Lexikon von Onomastik.com beinhaltet Übersichten zu einzelnen Vornamen, sog. Onogramme, die darüber Auskunft geben, wie diese Namen wahrgenommen werden.

In jedem Fall sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen und ihre „Wunschkandidaten“ auf ihre Benutzerfreundlichkeit überprüfen, indem Sie die Namen mehrfach, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, aussprechen. So finden Sie hoffentlich den Vornamen, mit dem Ihr Baby glücklich wird.