Fuji S9500 kaputt :(

Na, auch wenn es nur ein kurzer Urlaub in Langkawi war so hat er doch bleibende Spuren hinterlassen, zumindest an meiner Fuji S9500. Jedenfalls hab ich vor ein paar Tagen bemerkt, dass das Einstellrädchen (Command Dial in Englisch), das man für den manuellen Modus, zur Belichtungskorrektur und für die Auswahl des Blitzprogramms braucht, den Geist aufgegeben hat. Was Scheisse ist, denn ohne das Rädchen wird die Kamera quasi zur Knipse degradiert.

Ein schneller Blick ins Interweb brachte schnell Klarheit: mit dem Problem bin ich nicht alleine (Bild aus Steves Forum), vielmehr scheint es ein grundlegendes Problem mit der Fuji S9500 zu sein, etwas, das früher oder später jede Kamera befällt. Meine dann leider erst, als die GArantie schon lange abgelaufen war :(
Ich hab mich dann heute ins Auto geschwungen und versucht, den Fujiservice in Shah Alam zu finden, was garnicht so einfach war (wie es hier immer ist, wenn du nicht weißt, wo genau eine Straße ist (wie bei hier z.B: FUJIFILM (Malaysia), Sdn. Bhd., No.22, Jalan Jurunilai U1/20, Seksyen U1, Hicom Glenmarie Industrial Park, 40150 Shah Alam, Selangor. )

Jetzt ist das Ding jedenfalls da und es soll wohl eine Woche dauern. Eingebaut wird dann hoffentlich das Command Dial vom Nachfolger, der S9600. Ich bin mal gespannt.

Kurztrip Langkawi

Damit hier mal auch wieder ein bisschen Text dazu kommt, hier ein kleiner “Bericht” von unserem Kurztrip nach Langkawi.

Es war ja chinesisches Neujahr, und deshalb hatte ich eine Woche Urlaub. Damit ich nicht wieder nur vor der Kiste sitze, hatten wir uns überlegt, irgendwohin zu fliegen. Da kam diesmal nur Langkawi in Frage, also buchten wir Tickets mit AirAsia und ein paar Tage im Langkasuka Beach Resort.

Am Samstag ging es von KL aus los und auch unser Kleiner hatte im Flieger viel Spaß. Eine Flugstunde später waren wir schon da. Der Airport in Langkawi war sehr hübsch, klein und ländlich und es war insgesamt schon viel weniger los als ich erwartet befürchtet hatte. Ein Taxi zum Hotel kostete zehn Ringitt und fuhr dann bloß um zwei Ecken. Dann waren wir schon da und checkten ein. Das Hotel war okay, hatte seine besten Tage aber schon weit hinter sich. Aber wir hatten zwei queensize Doppelbetten drin, d.h. die Frau iund ich hatte jeder richtig viel Platz. Unser Kleiner bekam ein klappriges Kinderbettchen (das wieder Erwarten die vier Nächte durchgehalten hat, obwohl es nicht unbedingt so aussah).Nen Strand gabs auch und einen hübschen Pool, sonst aber nicht viel.

Für Sonntag und Montag mieteten wir uns ein Auto, denn hier am Strand gab es nichts zu tun. Wir fuhren mal zur Seilbahn rauf, den Cenang Beach hinunter, nach Kuah Town hinein und einmal um die Insel rum. Dienstag vormittag gaben wir dann das Auto zurück und verbrachten den Nachmittag am Pool.

Am Mittwoch ging es dann leider schon wieder zurück. Aber, anders als unser einmonatiger Deutschlandurlaub, diesmal war es wirklich erholsam. Langkawi war nett, aber weder der Strand noch das Wasser können mit anderen Inseln mithalten. Auch genau das Stück Strand war relativ tod, während unten am Cenang Beach lauter Restaurants, Shops und Hütten waren. Vielleicht kommen wir ja nochmal irgendwann an die Ostküste auf eine Insel…

Ferienzeit = Freie Zeit = Arbeitszeit

Weihnachtsferien! Super. Die Studenten sind vier Wochen lang nicht im College, die Abschlussarbeiten sind korrigiert, ich bin schon aus meinem Kurzurlaub zurück, nun wieder im Büro und voller Tatendrang.

Zu tun gibt es allerdings nicht, jedenfalls keine collegerelevante Arbeit. Das ist ja gerade das schöne am Dezember, ich muss nicht wirklich vel machen, bekomme aber trotzdem Gehalt, anders als unsere Teilzeitlehrer;)

Die Zeit darf man natürlich nicht ungenutzt lassen, deshalb schaue ich einfach mal, was sich im letzten Jahr so im Interweb getan hat.

Hier ist z.B. etwas sehr sinnvolles:
BABY-ABC – Das Webverzeichnis rund um Baby, Kinder und Familie
United-Arts Linkverzeichnis
Link eintragen
ReiseBot – Der Reisekatalog
Sydney City Infos
Auch cool: Flashgames
Zaubertricks online bestellen

Webkatalog WebFee

Ich schau noch ein bisschen, ist ja bald Feierabend:)

Der richtige Vorname für’s Kind

Spätestens, wenn der eigene Nachwuchs ins Haus steht, beginnt wohl jeder, sich einmal aktiv mit Vornamen auseinanderzusetzen. Denn die Wahl des richtigen Vornamen ist etwas, dass man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Schließlich wird der Name ein Kind ein Leben lang begleiten und die Wahl des Namens wird einem heute nicht leicht gemacht. Tausenden Namen aus allen Kulturkreisen stehen uns heute zur Wahl.. Nicht selten wälzen sich werdende Eltern tagelang durch Namenbücher oder blättern in einem Vornamen-Lexikon.
Was sollte man bei der Suche nach dem richtigen Vornamen also beachten?
Das wohl wichtigste Kriterium ist Alltagstauglichkeit.
Kann man den Namen leicht aussprechen und ohne Probleme schreiben? Gerade bei fremden Namen besteht im Punkt Schreibung oft Unsicherheit. Schreibe ich nun Charleen, Charlene, Charlin oder ganz anders?
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Klang. Ist es ein Name, der zum Hänseln einlädt? Etliche unserer Namen bieten eine Steilvorlage für Sticheleien und machen einem Kind das Leben unnötig schwer. Wichtig ist auch, darauf zu achten, wie der Vorname zusammen mit dem Namennamen klingt. Vielleicht sollte man die kommende Tochter oder den Sohn besser nicht „Chantal“ oder „Pierre“ nennen, wenn man mit Nachnamen „Schmidt“ oder „Gruber“ heißt.
Und schließlich sollte man auch bedenken, ob man seinem Kinde einen Gefallen tut, wenn man auf einen Modenamen zurückgreift. Oft halten sich diese Namen, die häufig durch Filmschauspieler, Popstars oder fiktive Figuren, populär werden, nur eine kurze Zeit. So war etwa der Vorname „Kevin“ sehr populär, als der Film „Kevin allein zu Haus“ erschien, später „verschwand“ der Name aber schnell wieder.
Das Internet bietet inzwischen eine interessante Möglichkeit, zu schauen, was Sprachbenutzer über Vornamen denken. Das Vornamen-Lexikon von Onomastik.com beinhaltet Übersichten zu einzelnen Vornamen, sog. Onogramme, die darüber Auskunft geben, wie diese Namen wahrgenommen werden.

In jedem Fall sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen und ihre „Wunschkandidaten“ auf ihre Benutzerfreundlichkeit überprüfen, indem Sie die Namen mehrfach, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, aussprechen. So finden Sie hoffentlich den Vornamen, mit dem Ihr Baby glücklich wird.

Bestechliche Blogger

90% aller Blogger würden Geld nehmen, um über ein Produkt zu berichten, ohne den Beitrag als Werbung kenntlich zu machen. Sag Robert Basic http://www.basicthinking.de/blog/2007/04/20/sind-91-der-blogger-bestechlich/

Nanu? Ist da tatsächlich jemand verwundert? Gibt es nicht jetzt schon tausende Blogs die vom Adsense usw. nur so wimmeln, bei denen Texte nur geschrieben werden, um bestimmte Keywords gerankt zu bekommen? Von hier bis zu als solchen nicht erkennbaren Werbeartikeln ist es doch nur ein Katzensprung – v.a. wenn dabei Zahlen ab 500 Euro in die Diskussion geworfen werden.

Ich würd´s auch tun. Wenn Sie also Interesse an einer positivien Produktrezension haben, und dafür drei- bis vierstellige Beträge locker machen, dann können Sie sich vertrauensvoll an mich wenden. Verschwiegenheit garantiert. Und das bis Besucherzahlen hier in bälde in die Höhe schnellen werden (vielleicht dann so 5 bis 6 Leute pro Tag), dafür würde ich schon sorgen;)

Maximilian reich, Marie hübsch, Maik doof?

Zitat:

Vornamen werden mit bestimmten Charaktereigenschaften assoziiert. So gilt Maximilian als wohlhabend, Maria als hübsch und Maik als nicht unbedingt der Schlauste.

Wer Maximillian heißt, ist tendenziell zuverlässig, wohlhabend und intelligent, anders als Träger der Kurzform Max. Ein Max gilt als eher frech, lustig aber unzuverlässig. Mit mangelnder Verlässlichkeit und unterdurchschnittlicher Intelligenz werden auch die Namenformen Mike und Maik assoziiert.
Marias werden als auffallend attraktiv, zuverlässig und jung gesehen. Jung sind ebenfalls Trägerinnen des Namen Lisa, zusätzlich gelten Lisas als eher klein. Als älter und mehrheitlich unsportlich werden Frauen mit dem Namen Bärbel wahrgenommen.
Zitat Ende.

Das ganze von www.onomastik.com/Vornamen-Lexikon.

Aha also. Und wie steht es um tommy? Mal dort nachgeschaut und so siehts aus:

tommy ist weit bekannt (okay), sehr männlich (stimmt), eher jung (naja, so ganz frisch nicht mehr…), eher klein (hmm, meine Frau würde zustimmen), eher unsportlich (aber ich arbeite dran!), lustig und frech (damit kann ich leben), attraktiv (ja, danke!) und tendeziell intelligent (na also, geht doch!). Ich muss sagen, die haben recht;)

2007

Mist, schon Dienstag. Das neue Jahr ist fast wieder rum und ich habe noch fast nix von dem geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. Ist schon seltsam, mit so einem Vollzeitjob am Knie kommt man zu nix mehr.

Eigentlich hätte ich mal wenigstens 30 Seiten Text für ein anderes Webprojekt geschrieben haben sollen, mir ist aber bei dreieinhalb die Lust vergangen. Die anderen sind auch noch nicht weiter. Wie heißt es doch so schön… “Plane zukünftige Erfolge um dich mit gegenwärtigen Fehlschlägen nicht auseinandersetzen zu müssen.” Naja, solange die Hoffnung bleibt ;)

Eigentlich wollte ich am ZX auch mal die leckende Servolenkung gefixt haben, aber ich glaube, ständig Hydrauliköl nachkippen kommt billiger (12 RM für 0.5 Liter) als einmal reparieren (500 RM). Außerdem weiß ich garnicht, wann ich zur Werkstatt sollte und wie ich dann ohne Karre dort wieder hin komme.

Eigentlich hätte ich inzwischen Broadband zu Hause haben sollen, aber bis die malaysische Telekom mal den Finger aus dem P*p* bekommt und in die Gänge kommt, ist es bestimmt 2008. Es hat ja schon recht lange gedauert, überhaupt die Telefonleitung auf uns umzuschreiben. (Na gut, ich gebs ja zu, so ganz unschuldig bin ich daran nicht, das hätte auch schon letztes Jahr erledigt sein können.)

Früher war es mal so entspannt, dass ich tatsächlich nicht wußte, was ich zwischen zwei Seminaren an der Uni eigentlich machen sollte, heute muss ich schon jeden Gang zur Post fest einplanen, vielleicht sogar einen halben Tag Urlaub darauf verschwenden. Und nach Feierabend will dann die Frau auch noch umsorgt werden. Dazu beschleicht mich so eine Ahnung, dass das auch nicht mehr besser wird, jedenfalls nicht vor Eintritt ins Rentenalter. Bleibt einzig die Hoffnung irgendwann mal was großes zu landen und ohne Arbeit Geld zu verdienen, aber im Moment siehts nicht so ganz danach aus ;)

Vielleicht bau ich hier mal so einen PayPal-Spende-Button ein… dann, wenn mal wieder Zeit ist, so gegen 2008.

Ladungsverlust

Ich habe gerade überlegt, ob ich hier eine neue Kategorie aufmachen sollte: Belanglose Webseiten. (nee, mach ich nicht, da müsste ich die hier ja auch eintragen).

Warum das? Bei der Google-Suche nach “totes Reh” bin ich auf die Seite http://www.ladungsverlust.de gestoßen. Da kann man schauen, was Leute so alles auf der Autobahn verloren haben und was für Verkehrshindernisse dort so lagen (eben auch jede Menge tote Rehe, sogar ein paar Kängurus!). Mit so einer irrelevanten Seite haben die´s sogar bis zu einer Erwähnung im Fernsehen gebracht.

Respekt!

Serverumzug

Na also. Seit heute ist das Blog auf einem anderen Server, Permalinks laufen und kommentieren geht auch.

Bitte beachtet, dass Kommentare nicht sofort veröffentlicht werden.

Today this blog was transferd to another provider. Permalinks work now and you can also comment. Please note that comments aren´t published right away, they´ll have to be approved first (er, by me).

Umgezogen!

haus-poolEndlich haben wir das auch auf die Reihe bekommen.

Nachdem es nun mal abzusehen war, dass wir noch mind. ein Jahr in Malaysia bleiben, hatten wir die letzten paar Wochen nach einer neuen Bleibe gesucht. Es gab in der Nähe etliche Häuser, aber was sollen wir den mit einem ganzen zweietagigen Haus. Das muss die Frau ja auch putzen und einer (ich dann wohl) müsste sich um den Garten kümmern… neenee.

Da haben wir dann lieber nach Apartments geschaut. In Laufnähe zum College gibt es eigentlich nur ein Condo, was in Frage kommt. Und nachdem wir geschnallt hatten, dass voll möblierte Wohnungen dort auch bezahlbar sind (rechnet sich auf ein Jahr oder auch zwei besser, als selber Möbel zu kaufen und danach wieder wegzuschmeissen), haben wir nun eine gemütliche kleine 1000 square feet Wohnung dort in der zweiten Etage. Na gut, 19 Etage wäre mir zwar lieber gewesen, wegen der Aussicht, aber die Wohnung dort ist geschmackvoll eingerichtet und die Leitungen für die Klimaanlagen sind ordentlich und verdeckt verlegt (das ist hier keine Selbstverständlichkeit!). Unten gibts dann einen Pool und einen Fitnessraum, hinterm Haus ist eine kleine Baustelle. Die ist aber erträglich, jedenfalls erträglicher als die allmorgentliche christliche Erbauungsmusik unserer verpeilten phillipinischen Mitbewohnerin, die stetig auf Ihre Menopause zugeht ;) Aber die sind wir ja nun los!

Jetzt müssen wir nur das Heißwassergerät im Bad repariert bekommen, dass ich bei meiner ersten Dusche zerschoßen habe (volles Rohr aufgedreht und dann roch es komisch), Internet verlegen und dann wird´s gemütlich.

Am Samstag im College…

tommy´s Weg zur Arbeit und das KollegeIch habe mir fest vorgenommen, endlich mal ein bisschen Inhalt hier ins Blog zu schreiben. Gestern habe ich schonmal vorsorglich ein paar Bilderchen rausgesucht und meinen Laptop in meine Arbeitstasche gepackt, anstatt des Arbeitslaptops.Hier wird jeden zweiten Samstag einen halben Tag gearbeitet (d.h. wir gehen alle ins Büro und… äh… der Kollege links neben mir spiel Counterstrike, unsere Adminkraft vertreibt sich die Zeit mit Flashspielen und der Rest sitzt in der Küche;) ) Ich habe eben mal noch einen Stapel Arbeiten von meinem BA-Studenten korrigiert und kümmere mich jetzt mal um die Webseiten.

Nur unter der Woche ist es richtig stressig. Wenn ich nicht von Klasse zu Klasse hetze, dann gibt es Material vorzubereiten oder den ganzen administratorischen Kleinkram aufzuarbeiten, der an sich nicht viel Arbeit macht, aber in der Masse ganz schön Zeit kostet. Ansonsten ist es im College aber gemütlich. Die Kollegen sind alle nett und mit den Studenten komme ich bestens klar! So wie´s im Moment aussieht, bleibe ich wohl auch noch mind. ein weiteres Jahr hier. Mal schauen…

Auf dem Bild hinten das glänzende, das ist übrigens das Kollege. Der Rest auf dem Bild ist mein Weg zur Arbeit. Ich brauche gerade mal fünf Minuten von meiner Haustür zum Eingangstor. Und das ist nett!

“Hallo, ich bin der Ichty…” seltsame Vornamen

Das geht doch nicht.

Kennt hier vielleicht jemand den Namen “Ichtyander”? Oder vielleicht gar jemanden der so heißt?

Ich gebe gerne zu, mir ist der Name bisher vollkommen fremd gewesen und so recht anfreunden will ich mich damit auch nicht. Es gibt ihn wohl aber tatsächlich. Angeblich kommt er aus dem Griechischen, wo -ander, wie in Alexander, sich von “andros”, “Mensch” ableitet und wo “Ichthys” angeblich “Fisch” heißt.

Ichtyander – FischMensch, also? Na ich danke herzlich. Und der Kleine wird sich sicher auch freuen, wenn er erst mal in der ersten Klasse sitzt und die Lehrerin fragt, “Vielleicht hat ja unser Quastenflosser hier eine Antwort.”