Illustration mit Wacom!

Oh ja, wieviel Spaß würde es wohl machen, Designarbeiten am Rechner mit der Maus auszuführen… Da lobe ich mir doch mein Wacom-Zeichenstift! Das Tablett ist zwar klein, aber alles rund um Design und Illustration geht damit soviel intuitiver von der Hand, dass ich kaum jemals zur Maus zurück will. Tatsächlich ist das Wacom zu meinem Mausersatz geworden! Alles am Desktop wird mit dem Stift navigiert, auch außerhalb von Photoshop, inkscape und Co.

Also, lang lebe Wacom!!!

Alles Rente, oder was.

Neulich hab ich mir mal angefangen, gedacnken zu machen, um die Rente und die Altersvorsorge. Bisher war ich diesbezüglich ja recht unbedarft, aber langsam muss ich mir eingestehen, dass auch ich irgendwann alt werden werde, bin ja jetzt schon nicht mehr der Jüngste. Also Rente: In Malaysia gibt es keine vom Arbeitgeber. und selbst, wenn die sich breitschlagen lassen würden, käme dabei nicht viel raus. Ob meine Arbeit als Autor Tantiemen abwerfen wird, und wie hoch die ausfallen, kann ich noch nicht absehen. Also ist es wohl am realistischsten, mich langsam nach einem Job umzusehen, wo der Arbeitgeber in die Rentenkasse einzahlt. Ich bin jedenfall gerade genau dabei. Drückt mal die Daumen!

Das Ding mit diesen Vornamen

Nun machen sich die Onogramme wirklich gut. Inzwischen haben viele Namen mehr als 200 Stimmen in Ihren Onogrammen und damit kann man schon richtig was anfangen.

Z.B.?
Nancy vs. Elisabeth
Nancy hat ca. 260 abgegebene Stimmen und gilt mit diese als sehr weiblich, jung, lustig und eher klein. Nancy ist tendenziell frech und nicht wohlhabend, auch gilt sich als unzuverlässig und als nicht furchtbar intelligent.
Elisabeth hat ca. 240 Stimmen und ist ganz anders: Sie ist sehr wohl intelligent und auch zuverlässig. Au-erdem gilt sie als recht wohlhabend, ernst und lieb.
Elisabeth – ganz anders als Nancy, wird aber als alt wahrgenommen.

Und hier noch die Onogramme:
der Vorname Nancy mit Bedeutung und Onogramm
der Vorname Elisabeth mit Bedeutung und Onogramm

Was machen nun die Vornamen?

Tja, aus Interesse und Neugier bleib ich ja immer gern am Ball, was das Vornamenexperiment von Onomastik.com angeht. Es wächst, langsam kommen weitere Namen hinzu, aber die Zahl der abgegebenen Stimmen steigt unaufhaltsam. Und es schlägt tatsächlich weiterhin Wellen, wenn auch nur seichte. So haben sich z.B. einige Blogs und Portale des Themas angenommen und dazu Beiträge geschrieben.

Besonders schön und ausführlich z.B. bei Nightstorys, so die Autorin direkt mal geschaut hat, ob denn all die Onogramme ihrer Freundinnen und Freunde halbwegs treffend sind. Nunja, offensichtlich stimmen sie ja ganz gut.

Auch ein schweizer Bloggerin hat sich des Themas im Beitrag “Sieglinde kommt gleich vorbei” angenommen. Da gab es wohl unlängste auch mal einen ähnlich gelagerten Artikel in der Morgenpost.

Peer hat sich auch mit dem Vornamenexperiment auseinandergesetzt. Schade, dass es “Peer” noch nicht im Namenbestand gibt, aber immerhin “Pierre”, und der ist ja auch hübsch:) Und bei News05 wird es auch eine Artikel dazu geben.

Eine kurze Erwähnung, nur der Vollständigkeit halber, gab es dann noch im Hackfressenblog und bei Dumpstern.

Wenn ihr noch weitere Blogposts zum Thema Namen oder Onogramme gefunden habt, lasst’s mich ruhig wissen.

Vornamen und Onogramme

Ab und an schau ich mich mal im Interweb um, wie sich denn nun die Onogramme entwickeln, d.h. die Grafiken, die anzeigen, wie Vornamen in der Gesamtheit der Bevölkerung wahrgenommen werden.
Und tatsächlich gab es auch in der Zwischenzeit wieder einige lobende Erwähnungen, wie z.B. hier:

Der Kleine heißt Maximillian-Dominik und ist ein Wonneproppen. Herzlichen Glückwunsch!
Eine Kurze Erwähnung hier, bei Frau Holtz-Stosch und auf der Seite der Boettjers.

Gut. In ein paar Monaten werde ich mich dann erneut umschauen;)

P.S: Weil ich grad darauf gestoßen bin: Hier ist auch ein netter Post zu den Onogrammen. Danke an Sandra, die sich damit auseinandergesetzt hat!

Präpositionen – zu schön!

Es passiert selten, sehr selten, dass ich vor einer Klasse mal die Kontrolle verliere, aber heute war es dann doch einmal soweit.
Mit meiner Fortgeschrittenenklasse ging es um Präpositionen. Als Hausaufgabe hatten sie einen Lückentext, in den es entsprechend Präpositionen einzufüllen galt.
Der Text war als Urlaubspostkarte von Peter an Lisa gestaltet, und Peter erzählte, dass er oft “ins Meer” geht und auch schon “auf einen Berg” geklettert ist.
So gegen Ende sollte Peter eigentlich andeuten, dass er sich schon sehr auf seine Rückkehr und auf seine vermeintliche Freundin Lisa freut, aber einer der Studenten ist da ein bisschen übers Ziel hinausgeschoßen.

Der letzte Satz der Postkarte lautete: “Es ist sehr schön, aber in einer Woche komme ich _____ Hause _____ dir.”

Als besagter Student die erste Lücke mit “zu” füllte, musste ich innerlich schon schmunzeln.
Als er in die zweite dann aber ein “in” einsetzte, konnte ich mich nicht mehr halten ;)

Gottseidank hat keiner so recht verstanden, warum es mich so zereumelt hat…

Onogramme?

Bei Onomastik.com kann man ja zu seinem Namen ein Onogramm ansehen. Seit neuerdings lassen die sich auch exportieren. Ich bin z.B. gerade über dieses hier vom Alexander gestolpert, Eduard eins.

Hübsch.

Da mach ich meins doch gleich noch dazu, dachte ich mir :)

der Vorname Tommy mit Bedeutung und Onogramm

Hmm, naja, damit kann ich leben…

Fuji Kamera reparieren lassen ging gut…

Na, dass ging ja erstaunlich schnell, ganz unmalaysisch!

Nachdem mir vor ein paar Tagen meine Fuji S9500 kaputt gegangen war und ich die zur Reperatur gebracht hatte, dauerte es nur zwei Tage, bis die sich wieder gemeldet hatte. Laut Anruf hiess es, die Kamera wäre fertig repariert und ich könnte sie gleich abholen. Na gut, gleich abholen konnte ich sie nicht, hab ja auch noch nen Job, aber genau eine Woche später, am Dienstag, war ich dann wieder auf dem Weg zu Fuji in Shah Alam. Dort wurde mir die repariete Kamera übergeben, dazu gleich noch das ausgetauschte Ersatzteil (Bild, mit dem kaputten Command Dial, der Plastikdümpel da war gebrochen).

Das neue Teil soll nun angeblich von der S9600 sein und hält hoffentlich länder, als die 3600 Bilder des Vorgängers. Gekostet hat das ganze übrigens 120 Ringitt, also gut 25 Euro.