Alles Rente, oder was.

Neulich hab ich mir mal angefangen, gedacnken zu machen, um die Rente und die Altersvorsorge. Bisher war ich diesbezüglich ja recht unbedarft, aber langsam muss ich mir eingestehen, dass auch ich irgendwann alt werden werde, bin ja jetzt schon nicht mehr der Jüngste. Also Rente: In Malaysia gibt es keine vom Arbeitgeber. und selbst, wenn die sich breitschlagen lassen würden, käme dabei nicht viel raus. Ob meine Arbeit als Autor Tantiemen abwerfen wird, und wie hoch die ausfallen, kann ich noch nicht absehen. Also ist es wohl am realistischsten, mich langsam nach einem Job umzusehen, wo der Arbeitgeber in die Rentenkasse einzahlt. Ich bin jedenfall gerade genau dabei. Drückt mal die Daumen!

Das Ding mit diesen Vornamen

Nun machen sich die Onogramme wirklich gut. Inzwischen haben viele Namen mehr als 200 Stimmen in Ihren Onogrammen und damit kann man schon richtig was anfangen.

Z.B.?
Nancy vs. Elisabeth
Nancy hat ca. 260 abgegebene Stimmen und gilt mit diese als sehr weiblich, jung, lustig und eher klein. Nancy ist tendenziell frech und nicht wohlhabend, auch gilt sich als unzuverlässig und als nicht furchtbar intelligent.
Elisabeth hat ca. 240 Stimmen und ist ganz anders: Sie ist sehr wohl intelligent und auch zuverlässig. Au-erdem gilt sie als recht wohlhabend, ernst und lieb.
Elisabeth – ganz anders als Nancy, wird aber als alt wahrgenommen.

Und hier noch die Onogramme:
der Vorname Nancy mit Bedeutung und Onogramm
der Vorname Elisabeth mit Bedeutung und Onogramm

CSS3 rockt!

Als ich unlängst ein einem Drupal Theme saß, dacht ich mir ich probiere mal aus, wie man die Errungenschaften die CSS3 mitbringt, dort sinnvoll integrieren kann.

CSS3 bring u.a. die Möglichkeiten mit, via CSS Kantenrundungen, Schatten und Deckkraft zu regeln. Dolles Ding, leider wird es von gängigen Internetexplorern weitgehend ignoriert (genauso wie SVG). ALLE anderen Browser kommen damit weitgehend klar.

Nunja, mir gefällt. Es hat standardmäßig abgerundete Ecken an allen Elementen ( *{ -border-radius}) und mein Eindruck ist, dass dadurch der Browser etwas träge reagiert macht aber nix, war ja nur ein Experiment.

Wenn ich mal Zeit hab, werd ich mir eine noch größere Herausforderung suchen. Er hier ist schonmal nicht schlecht, hat per CSS das Startmenü von Windows emuliert.

Ach so, das Theme gibt es übrigens zum Download bei Drupal: Bali Theme.

Was machen nun die Vornamen?

Tja, aus Interesse und Neugier bleib ich ja immer gern am Ball, was das Vornamenexperiment von Onomastik.com angeht. Es wächst, langsam kommen weitere Namen hinzu, aber die Zahl der abgegebenen Stimmen steigt unaufhaltsam. Und es schlägt tatsächlich weiterhin Wellen, wenn auch nur seichte. So haben sich z.B. einige Blogs und Portale des Themas angenommen und dazu Beiträge geschrieben.

Besonders schön und ausführlich z.B. bei Nightstorys, so die Autorin direkt mal geschaut hat, ob denn all die Onogramme ihrer Freundinnen und Freunde halbwegs treffend sind. Nunja, offensichtlich stimmen sie ja ganz gut.

Auch ein schweizer Bloggerin hat sich des Themas im Beitrag “Sieglinde kommt gleich vorbei” angenommen. Da gab es wohl unlängste auch mal einen ähnlich gelagerten Artikel in der Morgenpost.

Peer hat sich auch mit dem Vornamenexperiment auseinandergesetzt. Schade, dass es “Peer” noch nicht im Namenbestand gibt, aber immerhin “Pierre”, und der ist ja auch hübsch:) Und bei News05 wird es auch eine Artikel dazu geben.

Eine kurze Erwähnung, nur der Vollständigkeit halber, gab es dann noch im Hackfressenblog und bei Dumpstern.

Wenn ihr noch weitere Blogposts zum Thema Namen oder Onogramme gefunden habt, lasst’s mich ruhig wissen.

Malaysischer Führerschein (und wie!!!)

Nachdem ich nun schon sechs Jahre im Land bin, dachte ich, es wäre nun langsam mal an der Zeit, meinen Führerschein umschreiben zu lassen, d.h. aus dem deutschen Führerschein einen malaysischen zu machen.

Mein Frau wollte auch. Bei ihr kam sogar noch hinzu, dass ihre australische Driver License in wenigen Tagen ablaufen würde. Also machten wir uns schlau, und gingen mit Pass, Führerscheinen, Passbildern und Kopien zu JPJ in PJ.

Laut australischer und deutscher Botschaft sollte man einen Brief brauchen, der die Echtheit des jeweiligen Führerscheins verifiziert. Ein paar Anrufe im Vorfeld bei JPJ deuteten jedoch drauf hin, dass die das auch ohne besagte Botschaftsbriefe bewältigen können würden. Also sparten wir und die Botschaftsrennerei und versuchten unser Glück halt so.

So standen wir dann also an einem Freitag um 10:00 bei JPJ in der Schlange und zogen eine Nummer. Die vor uns wartenden 20 Nummern waren tatsächlich innerhalb von 10 Minuten abgearbeitet und wir waren dran.
Der Führerschein meiner Frau war wichtig, also durfte sie zuerst. Zu unserem Erstaunen teilte uns die adrette Sachbearbeiterin mit, dass sie für einen australischen Führerschein tatsächlich so einen Botschaftsbrief bräuchte. Da waren wir platt, hatten wir doch geglaubt, da beide Commonwealth-Staaten sind und der Führerschein auf Englisch daher kommt, es wäre  kein Problem.
Schade.

Mein Malaysischer FührerscheinNun wollte ich fast garnicht mehr fragen, ich dachte schließlich, wenn schon ein australischer nicht geht, passiert bei einem deutschen Führerschein gleich garnix. Vorsichtig tat ich das dann aber doch, und – nach etwas Nachschlagen und Beraten – teilte die Dame mir zu meiner Überraschung mit, dass das gar kein Problem wäre. Cool. Und das – anders als auf der Webseite der deutschen Botschaft ausgewiesen – tatsächlich ohne Botschaftsschriebs!!!

Während Sie meine Daten in den Computer tippte, fragte ich mal vorsichtig nach, ob der Führerschein auch für Motorräder gelten wird. Das Mopedsymbol auf der EU-Karte wäre ja ein deutlicher Hinweis darauf. Naja, so richtig wollte sie nicht. Als sie dann mit mir am Ende alle Daten nochmal durchging, hakte ich nochmal nach.
“What is Class ML” fragte sie. ”
“Well, Motorbike”
“Oh, so you do have a motorbike license.”
“Yeah, of course. That’s why I brought it up…”
“Well then, okay.”

Und seither darf ich statt auf 60km/h begrenzte Mopeds hier bis 250ccm fahren:) Jetzt überleg ich, ob ich mir direkt ein Motorrad kaufen sollte!

Und nochmal ein gänzlich unzusammenhängender Hinweis: Hier gibt es schreibwaren online.

Öfter mal was neues…

Manmanman, meinen kleinen Blog hier habe ich über die letzten Wochen ganz schön vernachlässigt. Aber mit dem Semesterstart und einem kleinen Thailandurlaub während der CNY-Ferien blieb mal wieder keine Zeit.

Auch das hier wird nur ein kurzer Beitrag, hauptsächlich um einen Hinweis auf diese kleinen, netten Webkataloge loszuwerden:

Und auf ein Presseportal gleich auch noch: Artikel schreiben

So, das  war’s schon. Ende.

Alles über Malaysia

Naja, ich gebe zu, ich hätte nie vermutet, dass ich so lange hier in Malaysia hängenbleibe.

Nach fünf Jahre im Land muss ich sagen kenne ich mich inzwischen halbwegs gut aus hier, weiß, was man unbedingt sehen sollte (nix), welches Essen man probieren muss (Roti Canai, Lemon Ice Tea), und wie man den Bus benutzt (einen Ringgit bezahlen, aussteigen wo man möchte [vorher den Klingelknopf drücken]).

Damit auch andere in den Genuss dieser Erkenntnisse gelangen können, habe ich vieles davon mal in Wort (und Bilder folgen hoffentlich noch diese Woche) festegehalten, und online gestellt, natürlich da, wo es hin soll, unter Rastlos, bei Malaysia Reise.

Wer sich nun also für das Land interessiert oder selber hinreisen möchte, kann sich dort vorab ein wenig schlau lesen. Und wer einen hilfreichen Kommentar dazu hat, kann ihn gern hier hinterlassen;)

Einfühlungsvermögen…

Na, da muss ich mal zustimmen. Gerade haben ich einen Beitrag gelesen und Janko hat Recht: Webdesigner haben oft ein großes Ego und das steht ihnen schonmal gern im Weg, wenn es darum geht, die bestmögliche Umsetzung einer Seite für den Nutzer, nicht für den Kunden, zu erarbeiten.

Wo war mir das letztens wieder aufgefallen, ach ja, als ein Kollege möglichst alle Links ganz vorn hinbauen wollte. Dabei sollten gerade die hierarchisch organisiert sein: alles essentielle ganz vorn, weniger wichtige auf passenden Unterseiten. Also, ich werds im Hinterkopf behalten!

UMTS für Anfänger

(Der CTU vom WMP hat mich einmal gebeten, für ihn einen Artikel zu posten. Na, das mach ich doch glatt. Die folgenden Zeilen sind also aus CTUs Feder:)

Ich befasse ich schon etwas länger mit dem Thema „UMTS“. Ursprünglich fand ich es ganz charmant, immer und überall Online zu sein. Die kosten halten sich auch in Grenzen. Für eine UMTS bzw. HSDPA Flatrate soll man nur knappe 25€ bezahlen.

Das Problem ist aber, das mir folgendes einfach nicht passt:

1.Die 5 GB Fairflat Grenze
Nach dem Transfer von 5 GB wird dir die Leitung auf null kastriert (nur noch 56Kbit/s anstatt max. 7200 Kbit/s)

2.Speed
Alle reden von Speed. Aber wenn man sich die Sache mal bei Licht betrachtet, dann sieht es so aus, das die Maximalgeschwindigkeit von den Usern die gerade auf diesem Funkmast eingeloggt sind, geteilt wird. Da bleibt dann manchmal nicht viel übrig

3.Online Games
Hier ist UMTS bzw. HSDPA überhaupt nicht zu gebrauchen. Viel zu lange Pingzeiten.

Aber vielleicht werde ich es mir doch besorgen. Denn es ist wirklich geil eine UMTS als Zweitanschluss benutzen zu können. Ich werde aber ausschließlich ein Prepaidtarif mit einem günstigen UMTS Stick nehmen. Diese Langfristigen 24 Monatsverträge sind mir auf Dauer zu teuer :-)

Nun auch die College-Website

Das Imperium wächst!
Nachdem ich nun shon überragende Erfolge mit diesem, meinem kleinen Blog feiern konnte, Besucherzahlen auf Rekordniveau, Werbeeinnahmen in unmessbarer Höhe usw. werde ich mein Web-Imperium nun noch weiter ausdehnen. Aufgrund meiner unübersehbaren Kompetenz im Sachen Interweb hat meine Chefin mir nun auch die Betreuung unserer Collegewebseite angetragen.
Die hab ich erst gleichmal von Grund auf überarbeitet und drücke jetzt die Daumen, dass ich die zwanzig täglichen Besucher der vorhergehenden noch toppen kann;)

Wenn’s wen interessiert, hier ist der Link: http://htca.kdu.edu.my

Vornamen und Onogramme

Ab und an schau ich mich mal im Interweb um, wie sich denn nun die Onogramme entwickeln, d.h. die Grafiken, die anzeigen, wie Vornamen in der Gesamtheit der Bevölkerung wahrgenommen werden.
Und tatsächlich gab es auch in der Zwischenzeit wieder einige lobende Erwähnungen, wie z.B. hier:

Der Kleine heißt Maximillian-Dominik und ist ein Wonneproppen. Herzlichen Glückwunsch!
Eine Kurze Erwähnung hier, bei Frau Holtz-Stosch und auf der Seite der Boettjers.

Gut. In ein paar Monaten werde ich mich dann erneut umschauen;)

P.S: Weil ich grad darauf gestoßen bin: Hier ist auch ein netter Post zu den Onogrammen. Danke an Sandra, die sich damit auseinandergesetzt hat!