3. Mai 2013
Endlich gibt es mal wieder was, was in diese Rubrik passt.
Heute habe ich mir einen HP Deskjet 3000 zugelegt. Via USB war der sofort erkannt und druckbereit. Super!
Bis ich das Wireless unter Linux Kubuntu 12.04 zum Laufen brachte, dauerte es noch was länger. Und so ging es:
1. Via virtuelle Maschine habe ich den Drucker unter Windows installiert, inkl. der Wifi-Unterstützung.
2. Direkt am Drucker kann man einen Report ausgedruckt, der die nun zugewiesene IP zeigt.
3. Diese IP lässt sich direkt über den Browser aufrufen, man gelangt zum eingebetteten Webserver des HP 3000. Im “Wireless Setup Wizard” jetzt das bestehende Netzwerk auswählen und den WPA-Code hinterlegen.
4. Über die Konsole “hp-setup” starten. Der Drucker wurde sofort erkannt und in Kubuntu als WiFi-Drucker hinterlegt.
…und er druckt;)
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25. Februar 2011
Für alle ganz Planlosen hält Google offensichtlich einen besonderen Service bereit. Als ich neulich einmal nach diversen Dingen suchte, stolperte ich doch glatt über diese hilfreiche Info.

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10. Januar 2011
Oh ja, wieviel Spaß würde es wohl machen, Designarbeiten am Rechner mit der Maus auszuführen… Da lobe ich mir doch mein Wacom-Zeichenstift! Das Tablett ist zwar klein, aber alles rund um Design und Illustration geht damit soviel intuitiver von der Hand, dass ich kaum jemals zur Maus zurück will. Tatsächlich ist das Wacom zu meinem Mausersatz geworden! Alles am Desktop wird mit dem Stift navigiert, auch außerhalb von Photoshop, inkscape und Co.
Also, lang lebe Wacom!!!
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8. Januar 2011
Neulich hab ich mir mal angefangen, gedacnken zu machen, um die Rente und die Altersvorsorge. Bisher war ich diesbezüglich ja recht unbedarft, aber langsam muss ich mir eingestehen, dass auch ich irgendwann alt werden werde, bin ja jetzt schon nicht mehr der Jüngste. Also Rente: In Malaysia gibt es keine vom Arbeitgeber. und selbst, wenn die sich breitschlagen lassen würden, käme dabei nicht viel raus. Ob meine Arbeit als Autor Tantiemen abwerfen wird, und wie hoch die ausfallen, kann ich noch nicht absehen. Also ist es wohl am realistischsten, mich langsam nach einem Job umzusehen, wo der Arbeitgeber in die Rentenkasse einzahlt. Ich bin jedenfall gerade genau dabei. Drückt mal die Daumen!
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7. Januar 2011
Das fragten wir uns unlängst, als wir wieder einmal diesen Kontinent besuchten. Zwischen Traumstränden und Kokosnüssen, Koalas und Kängurus lässt es sich wunderbar träumen und Entspannen, aber wir waren ja nicht nur zum Spaß in Australien. Hier gibt es mehr.
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18. September 2010
Nun machen sich die Onogramme wirklich gut. Inzwischen haben viele Namen mehr als 200 Stimmen in Ihren Onogrammen und damit kann man schon richtig was anfangen.
Z.B.?
Nancy vs. Elisabeth
Nancy hat ca. 260 abgegebene Stimmen und gilt mit diese als sehr weiblich, jung, lustig und eher klein. Nancy ist tendenziell frech und nicht wohlhabend, auch gilt sich als unzuverlässig und als nicht furchtbar intelligent.
Elisabeth hat ca. 240 Stimmen und ist ganz anders: Sie ist sehr wohl intelligent und auch zuverlässig. Au-erdem gilt sie als recht wohlhabend, ernst und lieb.
Elisabeth – ganz anders als Nancy, wird aber als alt wahrgenommen.
Und hier noch die Onogramme:


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15. September 2010
Als ich unlängst ein einem Drupal Theme saß, dacht ich mir ich probiere mal aus, wie man die Errungenschaften die CSS3 mitbringt, dort sinnvoll integrieren kann.
CSS3 bring u.a. die Möglichkeiten mit, via CSS Kantenrundungen, Schatten und Deckkraft zu regeln. Dolles Ding, leider wird es von gängigen Internetexplorern weitgehend ignoriert (genauso wie SVG). ALLE anderen Browser kommen damit weitgehend klar.
Nunja, mir gefällt. Es hat standardmäßig abgerundete Ecken an allen Elementen ( *{ -border-radius}) und mein Eindruck ist, dass dadurch der Browser etwas träge reagiert macht aber nix, war ja nur ein Experiment.

Wenn ich mal Zeit hab, werd ich mir eine noch größere Herausforderung suchen. Er hier ist schonmal nicht schlecht, hat per CSS das Startmenü von Windows emuliert.
Ach so, das Theme gibt es übrigens zum Download bei Drupal: Bali Theme.
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30. August 2010
Tja, aus Interesse und Neugier bleib ich ja immer gern am Ball, was das Vornamenexperiment von Onomastik.com angeht. Es wächst, langsam kommen weitere Namen hinzu, aber die Zahl der abgegebenen Stimmen steigt unaufhaltsam. Und es schlägt tatsächlich weiterhin Wellen, wenn auch nur seichte. So haben sich z.B. einige Blogs und Portale des Themas angenommen und dazu Beiträge geschrieben.
Besonders schön und ausführlich z.B. bei Nightstorys, so die Autorin direkt mal geschaut hat, ob denn all die Onogramme ihrer Freundinnen und Freunde halbwegs treffend sind. Nunja, offensichtlich stimmen sie ja ganz gut.
Auch ein schweizer Bloggerin hat sich des Themas im Beitrag “Sieglinde kommt gleich vorbei” angenommen. Da gab es wohl unlängste auch mal einen ähnlich gelagerten Artikel in der Morgenpost.
Peer hat sich auch mit dem Vornamenexperiment auseinandergesetzt. Schade, dass es “Peer” noch nicht im Namenbestand gibt, aber immerhin “Pierre”, und der ist ja auch hübsch:) Und bei News05 wird es auch eine Artikel dazu geben.
Eine kurze Erwähnung, nur der Vollständigkeit halber, gab es dann noch im Hackfressenblog und bei Dumpstern.
Wenn ihr noch weitere Blogposts zum Thema Namen oder Onogramme gefunden habt, lasst’s mich ruhig wissen.
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