Neulich bei Google… Drogen!

25. Februar 2011

Für alle ganz Planlosen hält Google offensichtlich einen besonderen Service bereit. Als ich neulich einmal nach diversen Dingen suchte, stolperte ich doch glatt über diese hilfreiche Info.

drogenreise_sml

Illustration mit Wacom!

10. Januar 2011

Oh ja, wieviel Spaß würde es wohl machen, Designarbeiten am Rechner mit der Maus auszuführen… Da lobe ich mir doch mein Wacom-Zeichenstift! Das Tablett ist zwar klein, aber alles rund um Design und Illustration geht damit soviel intuitiver von der Hand, dass ich kaum jemals zur Maus zurück will. Tatsächlich ist das Wacom zu meinem Mausersatz geworden! Alles am Desktop wird mit dem Stift navigiert, auch außerhalb von Photoshop, inkscape und Co.

Also, lang lebe Wacom!!!

Alles Rente, oder was.

8. Januar 2011

Neulich hab ich mir mal angefangen, gedacnken zu machen, um die Rente und die Altersvorsorge. Bisher war ich diesbezüglich ja recht unbedarft, aber langsam muss ich mir eingestehen, dass auch ich irgendwann alt werden werde, bin ja jetzt schon nicht mehr der Jüngste. Also Rente: In Malaysia gibt es keine vom Arbeitgeber. und selbst, wenn die sich breitschlagen lassen würden, käme dabei nicht viel raus. Ob meine Arbeit als Autor Tantiemen abwerfen wird, und wie hoch die ausfallen, kann ich noch nicht absehen. Also ist es wohl am realistischsten, mich langsam nach einem Job umzusehen, wo der Arbeitgeber in die Rentenkasse einzahlt. Ich bin jedenfall gerade genau dabei. Drückt mal die Daumen!

Alles Australien, oder was?

7. Januar 2011

Das fragten wir uns unlängst, als wir wieder einmal diesen Kontinent besuchten. Zwischen Traumstränden und Kokosnüssen, Koalas und Kängurus lässt es sich wunderbar träumen und Entspannen, aber wir waren ja nicht nur zum Spaß in Australien. Hier gibt es mehr.

Das Ding mit diesen Vornamen

18. September 2010

Nun machen sich die Onogramme wirklich gut. Inzwischen haben viele Namen mehr als 200 Stimmen in Ihren Onogrammen und damit kann man schon richtig was anfangen.

Z.B.?
Nancy vs. Elisabeth
Nancy hat ca. 260 abgegebene Stimmen und gilt mit diese als sehr weiblich, jung, lustig und eher klein. Nancy ist tendenziell frech und nicht wohlhabend, auch gilt sich als unzuverlässig und als nicht furchtbar intelligent.
Elisabeth hat ca. 240 Stimmen und ist ganz anders: Sie ist sehr wohl intelligent und auch zuverlässig. Au-erdem gilt sie als recht wohlhabend, ernst und lieb.
Elisabeth – ganz anders als Nancy, wird aber als alt wahrgenommen.

Und hier noch die Onogramme:
der Vorname Nancy mit Bedeutung und Onogramm
der Vorname Elisabeth mit Bedeutung und Onogramm

CSS3 rockt!

15. September 2010

Als ich unlängst ein einem Drupal Theme saß, dacht ich mir ich probiere mal aus, wie man die Errungenschaften die CSS3 mitbringt, dort sinnvoll integrieren kann.

CSS3 bring u.a. die Möglichkeiten mit, via CSS Kantenrundungen, Schatten und Deckkraft zu regeln. Dolles Ding, leider wird es von gängigen Internetexplorern weitgehend ignoriert (genauso wie SVG). ALLE anderen Browser kommen damit weitgehend klar.

Nunja, mir gefällt. Es hat standardmäßig abgerundete Ecken an allen Elementen ( *{ -border-radius}) und mein Eindruck ist, dass dadurch der Browser etwas träge reagiert macht aber nix, war ja nur ein Experiment.

Wenn ich mal Zeit hab, werd ich mir eine noch größere Herausforderung suchen. Er hier ist schonmal nicht schlecht, hat per CSS das Startmenü von Windows emuliert.

Ach so, das Theme gibt es übrigens zum Download bei Drupal: Bali Theme.

Was machen nun die Vornamen?

30. August 2010

Tja, aus Interesse und Neugier bleib ich ja immer gern am Ball, was das Vornamenexperiment von Onomastik.com angeht. Es wächst, langsam kommen weitere Namen hinzu, aber die Zahl der abgegebenen Stimmen steigt unaufhaltsam. Und es schlägt tatsächlich weiterhin Wellen, wenn auch nur seichte. So haben sich z.B. einige Blogs und Portale des Themas angenommen und dazu Beiträge geschrieben.

Besonders schön und ausführlich z.B. bei Nightstorys, so die Autorin direkt mal geschaut hat, ob denn all die Onogramme ihrer Freundinnen und Freunde halbwegs treffend sind. Nunja, offensichtlich stimmen sie ja ganz gut.

Auch ein schweizer Bloggerin hat sich des Themas im Beitrag “Sieglinde kommt gleich vorbei” angenommen. Da gab es wohl unlängste auch mal einen ähnlich gelagerten Artikel in der Morgenpost.

Peer hat sich auch mit dem Vornamenexperiment auseinandergesetzt. Schade, dass es “Peer” noch nicht im Namenbestand gibt, aber immerhin “Pierre”, und der ist ja auch hübsch:) Und bei News05 wird es auch eine Artikel dazu geben.

Eine kurze Erwähnung, nur der Vollständigkeit halber, gab es dann noch im Hackfressenblog und bei Dumpstern.

Wenn ihr noch weitere Blogposts zum Thema Namen oder Onogramme gefunden habt, lasst’s mich ruhig wissen.

Malaysischer Führerschein (und wie!!!)

28. Februar 2010

Nachdem ich nun schon sechs Jahre im Land bin, dachte ich, es wäre nun langsam mal an der Zeit, meinen Führerschein umschreiben zu lassen, d.h. aus dem deutschen Führerschein einen malaysischen zu machen.

Mein Frau wollte auch. Bei ihr kam sogar noch hinzu, dass ihre australische Driver License in wenigen Tagen ablaufen würde. Also machten wir uns schlau, und gingen mit Pass, Führerscheinen, Passbildern und Kopien zu JPJ in PJ.

Laut australischer und deutscher Botschaft sollte man einen Brief brauchen, der die Echtheit des jeweiligen Führerscheins verifiziert. Ein paar Anrufe im Vorfeld bei JPJ deuteten jedoch drauf hin, dass die das auch ohne besagte Botschaftsbriefe bewältigen können würden. Also sparten wir und die Botschaftsrennerei und versuchten unser Glück halt so.

So standen wir dann also an einem Freitag um 10:00 bei JPJ in der Schlange und zogen eine Nummer. Die vor uns wartenden 20 Nummern waren tatsächlich innerhalb von 10 Minuten abgearbeitet und wir waren dran.
Der Führerschein meiner Frau war wichtig, also durfte sie zuerst. Zu unserem Erstaunen teilte uns die adrette Sachbearbeiterin mit, dass sie für einen australischen Führerschein tatsächlich so einen Botschaftsbrief bräuchte. Da waren wir platt, hatten wir doch geglaubt, da beide Commonwealth-Staaten sind und der Führerschein auf Englisch daher kommt, es wäre  kein Problem.
Schade.

Mein Malaysischer FührerscheinNun wollte ich fast garnicht mehr fragen, ich dachte schließlich, wenn schon ein australischer nicht geht, passiert bei einem deutschen Führerschein gleich garnix. Vorsichtig tat ich das dann aber doch, und - nach etwas Nachschlagen und Beraten - teilte die Dame mir zu meiner Überraschung mit, dass das gar kein Problem wäre. Cool. Und das - anders als auf der Webseite der deutschen Botschaft ausgewiesen - tatsächlich ohne Botschaftsschriebs!!!

Während Sie meine Daten in den Computer tippte, fragte ich mal vorsichtig nach, ob der Führerschein auch für Motorräder gelten wird. Das Mopedsymbol auf der EU-Karte wäre ja ein deutlicher Hinweis darauf. Naja, so richtig wollte sie nicht. Als sie dann mit mir am Ende alle Daten nochmal durchging, hakte ich nochmal nach.
“What is Class ML” fragte sie. ”
“Well, Motorbike”
“Oh, so you do have a motorbike license.”
“Yeah, of course. That’s why I brought it up…”
“Well then, okay.”

Und seither darf ich statt auf 60km/h begrenzte Mopeds hier bis 250ccm fahren:) Jetzt überleg ich, ob ich mir direkt ein Motorrad kaufen sollte!

Und nochmal ein gänzlich unzusammenhängender Hinweis: Hier gibt es schreibwaren online.